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Di, 12:56 Uhr
01.11.2016
Veranstaltung am 24.11.16 in Halle/Saale

Sport: hart, schmerzhaft – männlich?

"Wenn es eng wird, gehen halt immer die Jungs und die Männer auf den guten Platz", spitzte die ehemalige Bundesliga-Fußballspielerin Tanja Walther-Ahrens einmal die Frage nach der ungleichen Bewertung von Frauen- und Männerfußball in der Öffentlichkeit zu.

Sport scheint eine klare Männerdomäne zu sein. Im Fußball z. B. werden Frauenfußballerinnen oft nicht nur deutlich schlechter bezahlt, sondern sie werden oftmals von der medialen Berichterstattung ausgeklammert. Auch die Debatte um die Tabuisierung von Homosexualität in einigen Bereichen des (Spitzen-) Sports hat sich in den letzten Jahren belebt – dies auch dank der Comingouts prominenter Sportgrößen, wie z. B. Thomas Hitzlsperger.

Tanja Walther-Ahrens wird neben namhaften weiteren Expertinnen und Experten aus Sport, Forschung und Spitzenjournalismus am 24. November 2016 an einer Podiumsdiskussion des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung teilnehmen, die sich unter dem Titel „Schneller, höher, stärker – unsichtbar. Geschlecht und sexuelle Identität im Sport“ verschiedenen Fragestellungen zu den Geschlechterverhältnissen im Sport widmet.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der bundesweiten Hirschfeld-Tage der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld sowie in Kooperation mit dem LandesSportbund-Projekt „STARK im Sport“ und dem Verein BBZ lebensart e.V. statt. Sie beginnt um 18 Uhr im ERDGAS Sportpark Halle (Saale).
Um eine Anmeldung bis zum 4. November 2016 an leitstelle@mj.sachsen-anhalt.de wird gebeten.
Autor: red

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