Fr, 10:04 Uhr
07.10.2016
Eine tolle Sache
Ein Spielplatz für die Geriatrie?
Haben wir richtig gesehen? Ist das neben dem neuen Geriatrische Zentrum ein Spielplatz?, kamen schon einige recht vorsichtige Fragen von Besuchern der Klinik.
Ja, rechts neben der alten Einfahrt steht eine Spielanlage mit integriertem Klettergerüst. Ein Marienkäfer als Federwippgerät und ein leuchtend rot-weißes Fliegenpilz-Karussell gleich daneben.
Eine Besonderheit ist die Mehrgenerationenschaukel. Sie wird sicher das Spielgerät sein, dass gleichermaßen gern von Alt und Jung genutzt wird.
Hanna und Emma finden es jedenfalls ganz toll mit Frau Wiese zu schaukeln. (siehe Foto)
Wer nur zuschauen oder entspannen möchte, den laden die Wellenbank oder andere bequeme Sitzgruppen im Gelände zum Verweilen ein.
Der Spielplatz dient zu allererst therapeutischen Ansätzen bei der Behandlung älterer Menschen. Die Begegnung mit Kindern kann die betagten Patienten in vielen Bereichen stimuliert, erklärt Klinikgeschäftsführer Mario Schulter. So können z.B. auch wieder Erinnerungen an die Kindheit entstehen, was unter dem therapeutischen Aspekt der Biografiearbeit nicht zu unterschätzen ist.
Dazu weckt die Begegnung mit Kindern Emotionen. Und wer lässt sich nicht gern von einem Kinderlachen anstecken?
Mit dem Spielplatz soll eine Begegnungsstätte für Alt und Jung geschaffen werden, die die Kommunikation und das Miteinander fördert.
Gerade in einer Zeit, wo häufig durch große räumliche Trennung von Großeltern, Eltern und Kinder enge soziale Kontakte kaum möglich sind, gewinnt dies immer mehr an Bedeutung.
Der Spielplatz ist keine öffentliche Anlage. Aber er kann nach Absprache auch Kindereinrichtungen der Stadt zur Verfügung steht. Gebaut wurde er aus Eigenmitteln der Klinik.
Autor: redJa, rechts neben der alten Einfahrt steht eine Spielanlage mit integriertem Klettergerüst. Ein Marienkäfer als Federwippgerät und ein leuchtend rot-weißes Fliegenpilz-Karussell gleich daneben.
Eine Besonderheit ist die Mehrgenerationenschaukel. Sie wird sicher das Spielgerät sein, dass gleichermaßen gern von Alt und Jung genutzt wird.
Hanna und Emma finden es jedenfalls ganz toll mit Frau Wiese zu schaukeln. (siehe Foto)
Wer nur zuschauen oder entspannen möchte, den laden die Wellenbank oder andere bequeme Sitzgruppen im Gelände zum Verweilen ein.
Der Spielplatz dient zu allererst therapeutischen Ansätzen bei der Behandlung älterer Menschen. Die Begegnung mit Kindern kann die betagten Patienten in vielen Bereichen stimuliert, erklärt Klinikgeschäftsführer Mario Schulter. So können z.B. auch wieder Erinnerungen an die Kindheit entstehen, was unter dem therapeutischen Aspekt der Biografiearbeit nicht zu unterschätzen ist.
Dazu weckt die Begegnung mit Kindern Emotionen. Und wer lässt sich nicht gern von einem Kinderlachen anstecken?
Mit dem Spielplatz soll eine Begegnungsstätte für Alt und Jung geschaffen werden, die die Kommunikation und das Miteinander fördert.
Gerade in einer Zeit, wo häufig durch große räumliche Trennung von Großeltern, Eltern und Kinder enge soziale Kontakte kaum möglich sind, gewinnt dies immer mehr an Bedeutung.
Der Spielplatz ist keine öffentliche Anlage. Aber er kann nach Absprache auch Kindereinrichtungen der Stadt zur Verfügung steht. Gebaut wurde er aus Eigenmitteln der Klinik.
