Sa, 21:50 Uhr
30.04.2016
Lebensgefährliche Attacke in Hettstedt - Polizeihund findet die Täter
Mit einem Beil auf Griller eingeschlagen
Grillen kann lebensgefährlich werden, vor allem, wenn es hinter einem Wohnblock in der Hettstedter Johann-Sebastian-Bach-Straße erfolgt. Dort hatten zwei Personen auf zwei andere eingeschlagen, die gerade am Grillen waren. Eine Angreiferin ging gleich mal mit einem Beil auf ihr Opfer los.
Laut Auskunft eines Sprechers der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd, wurden am Freitagabend kurz vor 21 Uhr zwei Menschen, die hinter einem Wohnblock in der Johann-Sebastian-Bach-Straße grillten, von einem Mann und einer Frau angegriffen. Der 37-jährige Angreifer schlug auf den 29-jährigen Griller ein. Die Partnerin des Grillers wurde von einer 24-jährigen Frau angegriffen, die mit einem Beil bewaffnet war. Die Angreiferin verletzte ihr Opfer am Kopf. Nur beherztes Ausweichen hat hier offenbar tödliche Hiebe verhindert.
Die Angegriffenen wurden mit Platzwunden am Kopf im Krankenhaus ambulant versorgt.
Bei der Suche nach den zunächst geflüchteten Angreifern setzte die Polizei einen Fährtenhund ein - mit Erfolg. Die Tatverdächtigen, beide aus Hettstedt, konnten gefunden und festgenommen werden. Beide waren alkoholisiert. Die Ermittlungen sind eingeleitet.
Am heutigen Sonnabend kamen die beiden Festgenommenen wieder auf freien Fuß, teilt die Polizei mit.
Jochen Miche
Autor: jmLaut Auskunft eines Sprechers der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd, wurden am Freitagabend kurz vor 21 Uhr zwei Menschen, die hinter einem Wohnblock in der Johann-Sebastian-Bach-Straße grillten, von einem Mann und einer Frau angegriffen. Der 37-jährige Angreifer schlug auf den 29-jährigen Griller ein. Die Partnerin des Grillers wurde von einer 24-jährigen Frau angegriffen, die mit einem Beil bewaffnet war. Die Angreiferin verletzte ihr Opfer am Kopf. Nur beherztes Ausweichen hat hier offenbar tödliche Hiebe verhindert.
Die Angegriffenen wurden mit Platzwunden am Kopf im Krankenhaus ambulant versorgt.
Bei der Suche nach den zunächst geflüchteten Angreifern setzte die Polizei einen Fährtenhund ein - mit Erfolg. Die Tatverdächtigen, beide aus Hettstedt, konnten gefunden und festgenommen werden. Beide waren alkoholisiert. Die Ermittlungen sind eingeleitet.
Am heutigen Sonnabend kamen die beiden Festgenommenen wieder auf freien Fuß, teilt die Polizei mit.
Jochen Miche